Informationsdienst der PR-Agentur Bachinger Öffentlichkeitsarbeit

Unser Infodienst, in dem wir seit 2007 aktuelle Themen und Trends aus dem Bereich PR und Medienarbeit für Sie analysiert und kommentiert haben, ist in unseren Newsletter „Bachinger Kompakt“ übergegangen. Die bisher erschienen Ausgaben finden Sie in einer eigenen Rubrik hier unter „Services“.

  1. Finanzkommunikation – Krisenprävention und Gewinnbringer [Nr. 3/2009]

    Infodienst3_Finankommunikation_2009.pdf Rien ne va plus – nichts geht mehr. Gerade in Zeiten der Krise weigern sich viele Unternehmen zu kommunizieren und verharren vor der Rezession wie ein hypnotisiertes Kaninchen vor der Schlange. Niemand will sich zur Wirtschaftslage seiner Firma äußern. Gewinne gibt es nicht zu verkünden, Verluste werden nicht kommuniziert und der Blick in die Zukunft wird gar nicht erst gewagt. Doch das Schweigen im Walde verunsichert die Kapitalgeber und als Folge bleibt der Geldhahn für viele Unternehmen zugedreht.

  2. Interne Kommunikation – in Krisenzeiten unerlässlich [Nr. 2/2009]

    Infodienst2_Interne Kommunikation-2009.pdf Eine Krise ist immer eine Herausforderung für ein Unternehmen, vor allem im Bereich der Kommunikation. Dabei ist es wichtig, die externen Adressaten der Kommunikation, also Kunden, Medien und Öffentlichkeit, effektiv und schnell zu informieren. In Krisenzeiten ist es für Unternehmen aber unerlässlich, zuerst die Mitarbeiter offen und glaubwürdig über den Firmenzustand aufzuklären und auf mögliche Gefahren hinzuweisen, um das Vertrauen der Mitarbeiter nicht zu verlieren. Diese bilden schließlich die Basis einer Firma und sind für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Daher sollten die Mitarbeiter auf keinen Fall erst aus den Medien erfahren, wie es um ihr Unternehmen bestellt ist.

  3. Eine starke Demokratie braucht starke Medien – Trends in den Medien 2009 [Nr. 1/2009]

    Infodienst_Medientrend_2009.pdf „Argwöhnische Beobachtung ist geboten, weil sich keine Demokratie ein Marktversagen auf diesem Sektor leisten kann“, äußerte sich Deutschlands führender Philosoph und Gegenwartskritiker Jürgen Habermas schon 2007 in der Süddeutschen Zeitung zur Krise der Printmedien. Seriöse Presse sei das Rückgrat der politischen Öffentlichkeit. Ohne sie fehlten der demokratischen Debatte die Energie und die Konzentration auf beherrschende Themen, die für das politische Handeln notwendig seien. Seit Habermas vor zwei Jahren Alarm schlug, hat sich die Lage der Zeitungen jedoch weiter verschlechtert. Weltweit müssen Redaktionen Kosten senken, weil Anzeigenerlöse sinken. Dazu kommt die fortschreitende Abwanderung eines Teils der Leserschaft ins Internet – wo Nachrichten umsonst zu haben sind.

  4. Medien und mittelständische Unternehmen – Anspruch und Wirklichkeit. Eine aktuelle Studie der Initiative Unternehmenskultur. [Nr. 3/2008]

    Infodienst3_Umfrage.pdf Laut der Umfrage „Mittelstand und Medien“ ist den meisten mittelständischen Unternehmen bewusst, dass Öffentlichkeitsarbeit ein wichtiges Kommunikationsinstrument ist und den Unternehmenserfolg wesentlich unterstützen kann. Entsprechend ist der Wunsch nach stärkerer Präsenz in den Medien und effektiver Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sehr groß. Doch betrachten viele Unternehmer die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als direkt verkaufsfördernde Maßnahme und teilweise als kostenlose Werbung. Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit dagegen ist in erster Linie nicht direkt verkaufsfördernd – sie unterstützt jedoch langfristig den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Beispielsweise durch mehr Bekanntheit, besseres Image und eine nach außen gelebte Unternehmenskultur werden mittelständische Unternehmen attraktiver für Kunden, Partner, Investoren und neue Mitarbeiter.

  5. Die Pressekonferenz als effizientes PR-Instrument [Nr. 2/2008]

    Infodienst2_Pressekonferenz2008.pdf Klassische Pressekonferenzen sind immer noch ein beliebtes PR-Instrument vieler Unternehmen. Denn nichts ist wichtiger als der persönliche Kontakt zu Journalisten. 
Zunächst einmal: Eine Pressekonferenz sollte nur stattfinden, wenn es einen medienrelevanten Anlass gibt. Beispielsweise die Einführung eines neuen Produktes, Bilanzzahlen des Unternehmens, die Vorstellung einer neuen Studie, ein Firmenjubiläum, ein Wechsel in der Geschäftsleitung oder die Eröffnung eines Tochterunternehmens. Vorab sollte jedoch das allgemeine Interesse der Journalisten am Thema abgefragt werden. Nur bei Interesse der Medien an dem Thema der Pressekonferenz macht es Sinn, mit der Planung zu beginnen.

  6. Zwischen Edelfeder und Bürgerjournalismus – Trends in den Medien 2008 [Nr. 1/2008]

    Infodienst1_TrendsMedien2008.pdf „Google News ist derzeit unser Feind“, kommentiert John Lloyd, Herausgeber der Financial Times und Direktor des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Oxford University die derzeitige Situation des Printjournalismus’ im Interview mit sueddeutsche.de. Trotz der düsteren Diagnose prognostiziert der Medienexperte aber Qualitätszeitungen eine verhältnismäßig sichere Überlebenschance. So finden auch zwei deutsche Titel Erwähnung: die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und die Wochenzeitschrift Die Zeit – und das ironischerweise zuerst publiziert auf dem Onlineportal der Süddeutschen Zeitung (SZ).

  7. Jubiläen und Gründungsfeiern – Das Firmenjubiläum als Teil der Öffentlichkeitsarbeit [Nr. 8/2007]

    Infodienst8_Jubilaeen.pdf Ein Firmenjubiläum gibt Anlass zum Freuen und Feiern. Zeigt es doch, dass ein Unternehmen lange Jahre strategisch erfolgreich durch gute und schwierige Zeiten geführt worden ist und dass die Produkte und Dienstleistungen bei den Kunden gut angekommen sind.

    Zur Imagepflege und -entwicklung lässt sich das Jubiläum ideal einsetzen und es bietet große Chancen für eine öffentlichkeitswirksame Darstellung. Denn bei einem solchen Anlass steht ein Unternehmen im unmittelbaren Fokus der Öffentlichkeit: Geschichte, Philosophie und Entwicklung werden transparent – für Kunden, Geschäftspartner, für die Mitarbeiter, aber auch für die Medien. In Hinblick auf einen langfristigen Wettbewerbsvorteil sollten deshalb nicht nur große Konzerne die kommunikativen Möglichkeiten eines Firmenjubiläums ausschöpfen, sondern auch mittelständische Unternehmen.

  8. Unternehmenskultur - mehr als Corporate Social Responsibility? [Nr. 7/2007]

    Infodienst7_Unternehmenskultur.pdf Umweltschutz, soziales und gesellschaftliches Engagement von Unternehmen – Wenn es um gesellschaftliche Verantwortung in diesen Bereichen geht, fällt derzeit überall der Trendbegriff „Corporate Social Responsibility“, kurz CSR.

  9. Freud und Leid im Sommerloch [Nr. 6/2007]

    Infodienst6_Sommerloch.pdf Von den einen gefürchtet, von den anderen ersehnt, Albtraum und Verheißung, tägliches Drama und Komödie zugleich – all das sind die inneren Widersprüche jenes jährlich wiederkehrenden Saison-Phänomens namens „Sommerloch“.

  10. Wer beachtet die Nachrichten in den Online-Medien? Die Reichweitenbewertung von Online-Medien und Nachrichtenportalen [Nr. 5/2007]

    Infodienst5_Onlinereichweiten.pdf Die Online-Ausgaben der deutschen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine werden von Verlagen und Redaktionen mittlerweile gleichwertig zu den jeweiligen Printexemplaren behandelt. Was in den Anfangszeiten des Internets Ende der 1990er-Jahre bestenfalls als Randangebot ins Netz gestellt wurde, gewinnt unter redaktionellen wie auch werbeorientierten Aspekten immer mehr an Bedeutung. Deutschlands überregionale Tagespresse sowie Zeitschriften sind ausnahmslos mit eigenständigen Online-Redaktionen im Internet vertreten. Wichtige, topaktuelle Nachrichten werden sofort online geschaltet und nicht mehr bis zum Erscheinen der gedruckten Ausgabe gesperrt.

  11. Podcasting: Instrument zukünftiger Firmenkommunikation? [Nr. 4/2007]

    Infodienst4_Podcasting.pdf Immer mehr Menschen beziehen ihre Informationen über Produkte und Dienstleistungen im Internet und durch den gegenseitigen Austausch im Netz. Genutzt wird das Internet nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zur Information und Weiterbildung. Da in der Bevölkerung immer weniger gelesen wird, gewinnen im Internet Radiobeiträge und kurze Videofilme, sogenannte Pod- und Vodcasts, an Beliebtheit.

  12. Digitale Medien setzen sich durch [Nr. 3/2007]

    Infodienst3_DigitaleMedien.pdf Digitale Medien setzen sich durch: Der Medienkonsum der Deutschen ist weiter angestiegen. 2005 verbrachte jeder Bundesbürger etwa 10 Stunden täglich mit den Medien. Vor allem die Internetnutzung hat in den letzen Jahren stark zugenommen: 44 Minuten verbringen die Deutschen im Alter von 14 bis 49 Jahren täglich im World Wide Web.

  13. Energie und Mobilität – die Themen des Jahres 2007 [Nr. 2/2007]

    Infodienst2_EnergieMobilitaet.pdf In der neuesten Ausgabe der „Metal Times“: Die „Metal Times“ ist die internationale Kundenzeitschrift von ThyssenKrupp VDM GmbH, Weltmarktführer in der Nickeltechnologie, und wird seit fast 20 Jahren von Richard Bachinger Öffentlichkeitsarbeit, Frankfurt/Main, konzipiert und realisiert.

  14. Trends in den Wirtschaftsmedien 2007 [Nr. 1/2007]

    Infodienst1_TrendsWirtschaftsmedien.pdf „Der Printmarkt ist gesättigt“, sagte Karl Dietrich Seikel, Spiegel-Geschäftsführer in seinem Abschiedinterview im Dezember 2006 in der Welt. Der Grund dafür: neue Medien werden, vor allem bei den jüngeren Medienkonsumenten, zunehmend beliebter – speziell das Internet und neue auditive Speichermedien. Interessant ist, dass die „neuen“ Medien die „alten“ nicht verdrängen sondern parallel zu diesen existieren.